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05.11.2020

DAS THEMA DER WOCHE

Sehr geehrte Damen und Herren,

bislang haben die Ergebnisse der US-Wahlen vor allem eines bestätigt: Wie tief gespalten das amerikanische Volk ist! Zwischen den Kandidaten Joe Biden und Donald Trump herrschte lange ein Kopf-an-Kopf-Rennen, es geht nun um jede Stimme. Und trotzdem verkündete Trump bereits gestern Vormittag seinen Wahlsieg. Ob nun durch Optimismus oder Größenwahn geprägt, jedoch in jedem Fall zu voreilig. Denn mittlerweile scheint Demokrat Biden als Favorit auf der Zielgeraden, und Republikaner Trump ist bei seinen Anwälten, um  den „Wahlbetrug“ anzufechten. Wie wird dieses Spektakel ausgehen, und welche globalen Auswirkungen auf die Finanzmärkte sind zu erwarten?

Unser Thema der Woche:

„Die USA haben gewählt – wie geht es für die Welt weiter?“
„Biden und republikanische Mehrheit im Senat wären für die Märkte positiv“
Till Budelmann, Kapitalmarktexperte, Bergos Berenberg
„Das offizielle Endergebnis wird auf sich warten lassen und bis dahin gilt es, noch eine Menge politischen Lärm auszuhalten. Wir gehen aber bereits zu diesem Zeitpunkt von einem ‚President Biden‘ und einer republikanischen Mehrheit im Senat aus. Ersteres sollte für eine konventionellere Außen- und Handelspolitik sorgen.“ (...)
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
„Weiterer Stillstand droht“
Keith Wade, Chef-Volkswirt, Schroders
„Joe Biden könnte Präsident werden. Aber die Hoffnungen der Demokraten, den Senat zu gewinnen, schwinden. Das bedeutet: Wir stehen vor einem geteilten Kongress und einer Fortsetzung des Stillstands, der in den letzten Monaten die Verabschiedung des Fiskalpakets zur Unterstützung der von Covid-19 angeschlagenen Wirtschaft verhindert hat.“ (...)
Weitere Informationen dazu finden Sie hier.
„Biden bedeutet schwächerer US-Dollar und bessere Außenpolitik“
UBS-AM Investment Solution Team 
Aus der Marktperspektive bietet ein Sieg Bidens durchaus Positives. Die starke Rallye der Nasdaq-Futures löste in der Nachtsitzung Stromkreisunterbrecher aus, was darauf hindeutet, dass die Steuer- und Regulierungsrisiken, die unter einer demokratischen Regierung entstehen könnten, ausgepreist wurden. Ein gedämpfterer Ausblick kommt nämlich im Allgemeinen langanhaltenden Wachstumswerten zugute.“ (...)
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Caroline Chojnowski, Kathrin Heider
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